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2011

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Chorgemeinschaft Weiterstadt gibt Konzert am Lago Maggiore

 

Mit 75 Personen, viel Gepäck und bester Laune brachen die Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft Weiterstadt auf in Richtung Italien an den Lago Maggiore. Die Belegschaft des Hotels Pian Nava in Verbania empfing die Sängerschar mit viel Hallo und Temperament und der Chor ließ es sich nicht nehmen sogleich ein italienisches Lied zu schmettern, was mit Begeisterung aufgenommen wurde. Am nächsten Morgen erklommen alle gutgelaunt den Bus und es ging ab Richtung Stresa um mit kleinen Booten zur Isola Bella und der Fischerinsel überzusetzen. Auf den Inseln konnte man das südländische Flair so richtig genießen. Der botanischen Garten mit den weißen Pfauen, die üppige Pflanzenwelt, kleine Cafes in den engen Gassen und eine Schlossbesichtigung rundeten das Programm ab. Der Tag verging wie im Fluge und war doch noch lange nicht beendet, denn am Abend stand ein Konzert auf dem Programm. Zusammen mit dem Bergsteigerchor gestaltete die Chorgemeinschaft in der Kirche von Pallanza das Programm. Der Bergsteigerchor mit seinen tollen Stimmen war sehr beeindruckend und anrührend zugleich. Der Weiterstädter Chor konnte mit modernem Repertoire das gut besuchte Konzert bestens abrunden. Langanhaltender Beifall belohnte die Mitwirkenden. Nicht nur das Konzert, auch der Austausch danach, bei einem Super-Buffet, Sangria und nicht enden wollenden Darbietungen beider Chöre zeigte wieder einmal, wie sehr Gesang verbindet, auch wenn die Sprachen und Stilrichtungen verschieden sind. In euphorischer Stimmung verließen die Sänger Pallanza und es wurde sowohl im Bus als auch danach im Hotel weitergefeiert und gesungen.

Am nächsten Morgen ging es auf Fahrt mit der Centovallibahn durch die Schluchten und Täler, vorbei an wunderschönen Wasserfällen.
Nach einem ausgedehnten Stadtbummel in Locarno bestiegen alle das Schiff und die knapp 3-stündige Fahrt über den Lago Maggiore zurück nach Verbania war purer Genuss bei strahlender Sonne. Der Abend stand ganz im Zeichen des Abschieds. Gastgeschenke wurden ausgetauscht, Abschiedsworte gesprochen, eigentlich wollten alle noch bleiben. Josepha, der gute Geist des Hotels, hielt eine bewegende Abschiedsrede und lud den Chor nicht nur ein wieder zu kommen, sondern spendierte auch Sekt für alle. Der Sonntag nach anstrengender Fahrt  erreichten alle müde aber gutgelaunt Weiterstadt.

Fazit: Eine gemeinsame Reise stärkt den Zusammenhalt im Chor und Italien ist bei jedem Wetter eine Reise wert!

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Neujahrskonzert 2011 der Chorgemeinschaft Weiterstadt

Zirpende Zikaden und melancholische Momente<
Darmstädter Echo vom 01.02.2011 ( Originalartikel siehe unter Pressemitteilungen )
Ein starkes Stück Kultur im Herzen unserer Stadt“ ist der Slogan der Chorgemeinschaft. Und dieses Versprechen hat sie mit diesem Konzert erfüllt. 
Ich finde die Mischung ganz toll, von Liedern zum Nachdenken und Liedern zum Mitsingen“, freute sich Manuela Heldmann aus Traisa über das gelungene Konzert. Auch dass der Chorleiter  die jeweiligen Titel stets humorig ankündigte, gefiel ihr und den anderen Besuchern sehr gut.
Recht melancholisch ging es zu, als Robert Joubert, der Gitarrist der Lehrerband der Musikschule Heppenheim, die das gesamte Konzert begleitete, mit rauer Stimme drei Lieder von U 2 und Sting sang. Die Melancholie hatte aber keine Chance sich bei den Zuhörern festzusetzen, denn direkt anschließend stürmten die Tänzerinnen und Tänzer der Garde Ihrer Lieblichkeit vom Karnevalverein Weiterstadt die Bühne. Mit heißen latein-amerikanischen Rhythmen und raffinierten Choreographien ließen sie den Besuchern den Atem stocken.
Als Solistin sorgte Melanie Broome mit den Titeln „Son of a preacherman, Respect und How sweet it is“ für Gänsehaut-Stimmung.
Das ein oder andere Stück zu Ohrwürmern für ihre Weiterstädter Gäste zu machen, ist ihnen gelungen: Sie präsentierten ihre Lieder von Gospel bis Pop mit viel Enthusiasmus und phantasievollen Arrangements.
Es war der Höhepunkt des Konzerts, doch das gesamte Programm hinterließ gehörig Eindruck, hatten sich die Sänger  rund um Chorleiter Helmut Vorschütz doch allerhand einfallen lassen, um für gute Laune zu sorgen. Der Chor unterhielt die Zuhörer mit so unterschiedlichen Titeln wie „Come all who thirst“, „Über den Wolken“ und „City of my heart“. Mit dabei war auch ein Stück von den „Wise Guys“, nämlich „Der Ohrwurm“. Und da versprachen die Sänger: Hallo, hallo, ich bin dein Ohrwurm, dein Ohrwurm. Weil ich in Deinen Ohren steck, und ich geh hier nie mehr weg.“
Plötzlich war der Dschungel los: Papageien krächzten, Vögel zwitscherten, Zikaden Zirpten und sogar ein Affe war zu hören. Australien? Nein, Weiterstadt. Beim Neujahrskonzert der Chorgemeinschaft Weiterstadt holten die Sängerinnen und Sänger am Sonntag mit ihren Stimmen die Dschungel-Tiere in den Saal des Bürgerzentrums. Und das so beeindruckend, dass der Applaus nach dem Stück „The lion sleeps tonight“ gar nicht mehr aufhören wollte.

 

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2010

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Café und Chor – das etwas andere Konzert!!

Weiterstadt 13.06.2010 

Die Chorgemeinschaft Weiterstadt lud zu einem Konzert ins Bürgerzentrum Weiterstadt ein. Unter dem Motto: Café und Chor bot der Chor neben musikalischen Leckerbissen ( Repertoire vonWise Guys, Comedian Harmonists, Gospel, uvm ) auch ein großes Kuchenbuffet und frischen Kaffee an. Als Ergänzung wirkte der Chor TonArt aus Alsbach mit. Dort dreht sich alles um das Thema „Liebe“, sowohl gesungen als auch gesprochen und in Szene gesetzt. Beide Chöre werden begleitet von der Lehrerband der Musikschule Heppenheim.

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Ludwig-Metzger-Preis 2010 für Chorgemeinschaft Weiterstadt

Weiterstadt 21.03.2010

Bedeutendes für das Gemeinwohl der Bevölkerung und für die Region zu schaffen, war immer das Anliegen des einzigartigen Darmstädter Bürgermeisters Ludwig Metzger. Die Sparkasse Darmstadt führt diese Gedanken mit der Verleihung des Ludwig-Metzger-Preises weiter. So wurde der Chorgemeinschaft Weiterstadt dieses Jahr die Anerkennung zuteil einer der Preisträger zu sein, deren gemeinnütziges Engagement honoriert wird.
Das Motto der Chorgemeinschaft ist ‚Singen heißt Verstehen’. deren Mitglieder unter der Leitung von Helmut Vorschütz das Ziel in die Tat umsetzen mit Ihrer Chormusik generations- und stilübergreifend Freude zu bieten. Dies erlebten auch die zahlreichen Zuhörer im vollbesetzen KundenCenter der Sparkasse anlässlich der jüngsten Verleihungsfeier, die die Darbietung mit begeistertem Applaus belohnten.
Mit ihren Konzerten und den wiederkehrenden Mitmachprojekten Musik für Jeden zugänglich zu machen und dabei auch die unterschiedliche Leistungsfähigkeit eines jeden anzuerkennen, macht die soziale Kompetenz in der Chorgemeinschaft aus. Die Verleihung dieses Bürgerpreises wurde mit großer Freude angenommen und gewährleistet mit einer Zuwendung in Höhe von 3.000 Euro einen wichtigen Anteil, die gemeinützigen Projekte auch weiterhin zu ermöglichen.
Matthias Kehler   zur Diashow hier klicken

 

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2009

 

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Chorfahrt nach Bergün  
Schweiz vom 29.05. bis 01.06.2009

Zunächst fing es chaotisch ah - Zug ab Mainz -ausgefallen, der Ersatzzug - marode. Qualm auf der Strecke, die Bremsen festgefahren, es wurde gelöscht. Doch von da an gings bergauf - im wahrsten Sinne des Wortes. Dies sollte eine unserer schönsten Chorreisen werden! 
Dank akribischer Vorarbeit von Bettina (unsere Eidgenossin in Reihen des Chores ) sowie Marion und Wolfgang war diese Fahrt ein Genuss, Das i-Tüpfelchen war ein Hotel, welches keine Wünsche offen ließ, Man fühlte sich einfach "sauwohl" dort im Weißen Kreuz,
Bergün, im Kanton Graubünden gelegen, war für sich schon ein Kleinod, eingebettet in schneebedeckte Berge. Dennoch zog es uns weiter in die Schweizer Bergwelt. Bei einem Ausflug zum Schloss Tarasp konnten wir schon mal üben, was es heißt, einen Berg zu erklimmen.
Für den Rückweg teilte sich die Gruppe. Ein Teil fuhr mit dem Postbus zum Städtchen Scuol, die anderen marschierten dorthin, durch duftende Wiesen, bei strahlender Sonne. Scuol ist bekannt für seine alten Engadiner Häuser und die überdachte Holzbrücke, für viele ein willkommenes Foto-Objekt.
Der Sonntag stand zum einen ganz im Zeichen unserer großen Tour zum Palpuognasee, zum anderen hatten wir abends unser Konzert mit dem Chor Muchetta aus Filisur. Die Tour zum See, der auf über 1900m.ü.dem Meeresspiegel liegt. Hier ist die Natur permanent im Wandel.
Viel Zeit zum Ausruhen hatten wir nicht. Nach einer kleinen Erfrischungspause trafen wir uns im alten Kurhaus von Bergün zur Probe. Das Konzert wurde von 2 Chören bestritten. Zunächst vom Schweizer Chor Muchetta aus Filisur, der sehr heimatverbundene Lieder darbot, was  allein schon durch die 4-Sprachigkeit in der Schweiz sehr abwechslungsreich war, aber auch durch die verschiedenen Dialekte sehr lebendig wirkte. Die Chorleiterin, eine Schwester von Bettina, moderierte in einer sehr charmanten, fröhlichen und lockeren Art und brachte uns diese Stücke näher.
Den Zweiten Teil des Konzerts gestalteten die Sängerinnen und Sänger unseres Chores mit schwungvollen Liedern aus aller Welt, was das Publikum auch mit reichlich Beifall belohnte. Besonders gefiel unsere Neufassung von "The lion sleeps tonight" und "SiYahamba".
Es war ein sehr gelungener Abend, der, zusammen mit den Schweizer Sängern, bei einem gemeinsamen Umtrunk im Hotel endete.
Am nächsten Morgen mussten schon die Koffer gepackt werden und es hieß Abschied nehmen, was den meisten sichtlich schwer fiel. Ulrike Schmidt
Diashow hier klicken um Bilder aus der Schweiz zu betrachten bitte  hier Klicken

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2008

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Mass of Joy In 2008 fand das Grossprojekt Mass of Joy in Zusammenarbeit mit dem Heppenheimer Chor statt - mehr Informationen unter Presseberichte
Gospelprojekt der Chorgemeinschaft Weiterstadt
Im Jahr 2008 stellten sich die Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft Weiterstadt einer besonderen Herausforderung. Es wurde die Gospelmesse „Mass of Joy“ in Weiterstadt und Heppenheim aufgeführt.
Dargeboten wrude das alles von 2 Chören, Band, Orchester und einer professionellen Gospel-Solistin. 
Nach umfangreicher Werbung waren viele neue Sänger aus Weiterstadt und Umgebung zu diesem Projekt hinzugekommen. Die Begeisterung hat sich auch sofort auf die Akteure übertragen. Es wollten so viele Menschen mitsingen, dass der Musikraum des Bürgerzentrums aus Platzmangel nicht ausreichte.
Neben der neuen Formation der Chorgemeinschaft, für das Projekt aus etwa 100 Sängerinnen und Sängern bestand, war der  Chor „New Voices“ aus Heppenheim ebenfalls mit ca. 100 Aktiven dabei sein. 
Die Aufführungen waren ein voller Erfolg.

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2007

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Im Reich der Sinne ...
... machten sich die Mitglieder und Freunde der Chorgemeinschaft Weiterstadt anlässlich des  Familienausflugs am 23.09.2007 auf. Unser Ziel hieß Schloss Freudenberg in Wiesbaden mit seinem vielfältigen Sinnen- Parcours. Schon bei der Ankunft wurden wir  mit einer großen Tafel überrascht : Schloss Freudenberg begrüßt die Chorgemeinschaft Weiterstadt. Derart geoutet konnten  ( und wollten )  wir nicht umhin, den zahlreichen Besuchern ein Ständchen zu singen. Viele von uns betraten  im wahrsten Sinne des Wortes Neuland, als wir uns auf die dortigen Führungen einließen. Jeder kleinste Winkel des Gebäudes und auch das großzügige Außengelände boten Gelegenheiten die Sinne ansprechen zu lassen. Mitmachen, Ausprobieren und Anfassen nicht nur erlaubt sondern erwünscht - Schüchterne Zurückhaltung absolut fehl am Platze. Ob der Prismen-Raum, die Dunkel-Bar, die Gong-Welt, Fühl - oder Riechstationen, optische Täuschungen, Klangschalen oder Schwingungsgeräte, wer sich darauf einlassen konnte, hatte ein ungewöhnlich intensives Sinnen - Erlebnis. Im Außengelände lockten  der Barfuss -Pfad, das ewige Feuer und jede Menge Geschicklichkeitsspiele. Da uns traumhaftes Wetter beschert war, konnten wir uns auch nach der 2 stündigen Führung  draußen noch ausgiebig mit allen Attraktionen beschäftigen. Die Zeit verging wie im Fluge und viele wären gerne noch länger geblieben. Völlig aufgekratzt von den zahlreichen Erlebnissen bestiegen wir am Nachmittag den Bus. Jeder wusste von seinen ureigensten  und tollsten Erfahrungen im Laufe des Tages zu berichten. Zum Abschluss des Wiesbaden Trips ließen wir uns noch mit der Dampf- Zahnradbahn auf den Nero-Berg bringen, von wo aus man bei strahlender Sonne den herrlichen Ausblick über die Stadt genießen konnte. Einige besuchten den Kletter-Wald, oder schlenderten am Alten Opel- Bad vorbei zur Besichtigung der Russischen Kapelle, bevor wir wieder von unserem Bus und Fahrerin Doris in Empfang genommen wurden.Ein, wie alle fanden, rundum gelungener Ausflug , der für Junge und Ältere viel Interessantes bereit hielt. Selbstverständlich wurde unterwegs auch für das leibliche Wohl der Ausflügler gesorgt.-  es ist uns somit keiner verdurstet oder verhungert, und wir erreichten Weiterstadt bei bester Laune. Danke an die Organisatoren und an Martina  für die tolle Idee zu diesem Ausflug!
Ulrike Schmidt

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Grillfest mit Flohmarkt
Sonntag, 26.August 2007 -bei Sonnenaufgang am Braunshardter Tännchen: noch liegt leichter Dunst über dem Grillplatz, der Boule-Bahn und dem angrenzenden Wäldchen,
Bereits 1 Stunde später ist dieser Platz nicht wieder zu erkennen. Park- und Platzanweiser haben alle Hände voll zu tun, die anrollenden Fahrzeuge und Flohmarktbeschicker zu ordnen, die sich den besonderen Flair des Flohmarktes im Wald nicht entgehen lassen wollen.
Bald schon stellt sich Kundschaft ein und ein reger Handel beginnt. Der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft und die ersten pilgern zum nahen Grillplatz, wo viele fleißige Hände schon früh am Morgen Kaffee und Kuchen bereit halten. Nicht lange und auch der Grill wird angeworfen.
Nach erfolgreicher Schnäppchenjagd oder auch nur zum eigenen Vergnügen kann man seinem Magen schließlich mal was gönnen. Grillfleisch,Würstchen,  Leberkäse und selbstgemachter Kartoffel- oder Nudelsalat warten auf hungrige Gäste.
Viele Gesichter kennt man schon . Sie sind jedes Jahr hier und genießen die lockere Atmosphäre.
Für chorhungrige Besucher werden zur Mittagszeit einige Stücke gesungen. Das darf allerdings nicht zu lange dauern, denn fast alle müssen ihren Dienst auf dem Grillplatz weiter verrichten. Am Abend, wenn der Flohmarkt abgebaut, die Gläser gespült und die Grills gereinigt sind, kann man schließlich erschöpft aber zufrieden auf ein gelungenes Grillfest 2007 anstoßen.
Der Erfolg dieses Festes ist für alle Sänger der Garant für den finanziellen Fortbestand des Chores. Gerade deshalb bedanken wir uns herzlich bei allen Helfern, Salat- und Kuchenspendern und natürlich unseren zahlreichen Besuchern.
Spätestens bei Sonnenuntergang liegt der Platz am Braunshardter Tännchen wieder ruhig und verlassen da. Leichter Dunst schwebt über den Bäumen.
Aber nächstes Jahr am 31.August heißt es wieder: Die Chorgemeinschaft lädt ein zum Waldflohmarkt mit Grillfest und wir freuen uns auf Euren Besuch!!

Ulrike Schmidt

 

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Sing & Swing im Park – 17.06.2007
Nachdem nun das Qualifikationssingen gut überstanden ist, wollen wir unseren Fans etwas besonderes bieten.. Für Sonntag, den 17. Juni 2007 laden  wir in den Braunshardter Schlosspark zum  Open-Air-Konzert ein. Zusammen mit der SGW –Abteilung Musik soll dieser Abend ein besonderes Erlebnis  für alle Freunde moderner Chor- und Orchestermusik werden. Erstmals in der Geschichte beider Vereine ist ein Gemeinschaftskonzert geplant, bei dem sich  jede Gruppe  mit eigenem Repertoire  vorstellen wird, aber auch  gemeinsames Musizieren angesagt ist. Also, moderne Stücke vor historischer Kulisse mit den Highlights beider Ensembles. Wir hoffen, hiermit den Geschmack vieler Musikfreunde aus nah und fern zu treffen und laden alle herzlich ein, sich diese Veranstaltung nicht entgehen zu lassen.  Da es für uns auch die erste Veranstaltung dieser Art ist, sind wir natürlich sehr gespannt auf dieses Konzert. Es wäre schön, wenn wir auch Sie dazu begrüßen könnten.
Also, probieren Sie uns aus, singen und swingen Sie mit uns, am Sonntag, 17.06.2007, 19.00 Uhr, Schlosspark Braunshardt.  Karten im Vorverkauf zum Preis von 7 Euro gibt es bei allen Aktiven oder unter Tel.: 06150 – 2579 oder 12208 (Ermäßigte Karten zu 4 Euro für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte).
Sollte an diesem 17.06. schlechtes Wetter sein, was wir natürlich nicht hoffen, findet die Veranstaltung  um 19.30 Uhr im Bürgerzentrum Weiterstadt statt.
Natürlich sind wir auch gegen ein leichtes Hungergefühl und trockene Kehlen gewappnet!!

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Workshop in Mainz – 02. – 04. 03. 2007
Zur Vorbereitung unserer Teilnahme an der Qualifikation für das Bundesleistungssingen am 22.04.2007 sind die Aktiven der Chorgemeinschaft vom 02. bis 04. 03. 2007 in der Jugendherberge Mainz  zusammengekommen..
Am Freitag fuhren wir mit dem Bus Richtung Mainz und nahmen dort Quartier. Da am Freitag Abend keine Proben mehr vorgesehen waren, bildeten sich nach dem Essen kleinere Gruppen und machten sich auf den Weg in die Altstadt. Dort verteilten wir uns systematisch auf die kleineren und größeren Lokalitäten, wo es sich gemütlich sitzen, plaudern und trinken ließ.
Allzu spät wurde es jedoch nicht, denn am nächsten Morgen sollte schon früh mit den Proben begonnen werden.
Nach dem Frühstück kam Helmut Vorschütz und zeigte uns, dass die früher fälschlicherweise als Chorfreizeit deklarierte Zusammenkunft, alles andere als Freizeit war. Es wurde sehr intensiv geprobt, zunächst gemeinsam, später mit einzelnen Stimmen, noch später mit einzelnen Personen, dann nochmals gemeinsam. 
Immer wieder wurden schwierige Passagen der Pflicht- und Wahlstücke durchexerziert, um ihnen den letzten Schliff zu verpassen. Dies hat uns allen viel Sicherheit gegeben, wenn die Arbeit auch manchmal mühselig war.
Nach dem gemeinsamen Abendessen konnten wir uns dort im Bistro verweilen, Gesellschaftsspiele spielen, schwätzen und nach dem vielen Sitzen- endlich an die frische Luft und spazieren gehen. Hierzu bot der Volkspark reichlich Gelegenheit, manche spazierten auch am Rheinufer entlang.
Schließlich trafen sich am späten Abend fast alle vor der Jugendherberge ein, denn es gab ein besonderes Naturereignis zu bestaunen – die Mondfinsternis. Dank des klaren Himmels war sie sehr deutlich zu erkennen.
Kurz vor Mitternacht zog sich noch mal eine Gruppe von Unermüdlichen in den Probenraum zurück und mit Helmut am Keyboard wurde noch manches altbekannte Stück gesungen. Erst gegen 1.30 Uhr fanden wir schließlich alle unser Bett. 
Es half alles nichts, am nächsten Morgen hieß es wieder früh aufstehen, denn nach dem Frühstück gings weiter mit den Proben. Man sah durchaus das eine oder andere müde Gesicht, aber mit Aufwärmgymnastik und Atemübungen brachten wir uns wieder in Schwung. 
Nach dem Mittagessen schließlich luden wir unsere Koffer wieder in den Bus und steuerten Weiterstadt an. 
Auch wenn so ein Wochenende immer wieder Arbeit bedeutet, hat es uns sehr viel mehr gebracht als diverse Einzelproben am Dienstag Abend. Bleibt nur zu wünschen, dass sich die Mühe gelohnt hat und wir beim Qualifikationssingen zeigen können, was wir gelernt haben .

Ulrike Schmidt

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2006

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Weihnachtsfeier am 09.12.2006
Jedes Jahr dasselbe…….
plötzlich ist es Weihnachtszeit und die Weihnachtsfeier kommt ganz unerwartet auf uns zu..
So hatte man dieses mal den Eindruck.  Leider wurden offenbar so viele von der Feier überrascht, trotz lange vorliegendem Jahresprogramm, dass wir nicht in der Lage waren als Chor aufzutreten. Sehr ,sehr schade, wie ich finde, galt es doch einen Aktiven  für 60 Jahre Sängertätigkeit zu ehren. Adam Lipp., eine Institution in Reihen des Chores!! Eine beachtliche  Leistung, die nicht nur vom Vorstand des Chores, sondern auch  von der Vorsitzenden des Sängerkreises ;Helma Todte, entsprechend gewürdigt wurde. 
Trotz langer Jahre schwerer körperlicher Arbeit in der Landwirtschaft hat Adam immer den Weg zu den Proben gefunden, auch wenn er sich sicher abends lieber mal auf dem Sofa ausgeruht hätte. Dies kann uns allen nur als Vorbild dienen. Wir sagen danke und müssen zur Kenntnis nehmen, dass Adam sich gleichzeitig aus unseren aktiven Reihen verabschiedet hat.
  
Die Sängerehrung wurde umrahmt von mehreren Vorträgen sowie Musikstücken auf Akkordeon ( Else Herzberger und Werner Funk ) und Zither ( Christa Engroff ). Gemütlich saß man noch zusammen bei Plätzchen oder Herzhaftem aus der Aulenberg-Küche. Und siehe da, aus der Sängerschar wurde spontan manches Weihnachtslied zum Akkordeonspiel angestimmt und es kam  doch noch Weihnachtsstimmung auf. Wer hätte das am Nachmittag gedacht.. Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitwirkenden ganz herzlich und wünscht den Mitgliedern für das Jahr 2007 Gesundheit und Lebensfreude. Von den Aktiven wünschen wir uns einen regen Probenbesuch. In diesem Sinne: Prosit Neujahr – Eure Ulrike Schmidt

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Sound of music >/b>
– unter diesem Motto stand das diesjährige Herbstkonzert der Chorgemeinschaft Weiterstadt am 03.11.2006. Rasch füllte sich der Saal im Bürgerzentrum mit  erwartungsfrohen Gästen und bot uns Sängerinnen und Sängern eine wunderbare Kulisse. Es konnte so „richtig was abgehen“. Das Publikum nahm unsere Darbietungen begeistert an, was den Chor zu größter Leistung und Konzentration antrieb.
     Wir wollten es an diesem Abend nicht nur dem Publikum und uns selbst beweisen, sondern auch unserem Chorleiter, Helmut Vorschütz, der mit diesem Konzert sein 10-jähriges Wirken in der CGW krönen wollte. Dies ist ihm gelungen! (  s.auch Berichterstattung Darmstädter Echo vom 15.11.2006). Das Programm, da breit gefächert, hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten – von Musik  aus verschiedenen Jahrhunderten über afrikanische Gesänge und Filmmusiken zu Popballaden und Gospels. Ergänzt wurde das Programm durch die Mezzosopranistin Katja Rommel, die den eher klassischen Part übernahm, wobei sie mit ihrer Interpretation von „ Ich wollt’ ich wär ein Huhn“ auch durchaus schauspielerisches Talent bewies. Die musikalische Begleitung von Chor und Solistin lag in Händen einer Combo der Musikschule Heppenheim, am Klavier Gerd Kaufhold, am Bass Ulrich Vogel und an den Drums Mihail Farcas.
      Last but not least zu nennen sind die zahlreichen Solisten aus unseren eigenen Reihen, die oft im Vorfeld mit Nervenflattern, auf der Bühne souverän agierten und das ganze Bild harmonisch abrundeten.
     Viel Beifall und mehrere Zugaben sorgten dafür, dass dieser Abend nicht nur für das Publikum sondern auch für alle Akteure zu einem Erlebnis wurde.
     Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!! 
Ulrike Schmidt


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Chorgemeinschaft on Tour –Richtung Würzburg >/b>


Am Sonntag, dem 24.09.2006, war es soweit. Unser diesjähriger Familienausflug  nach Würzburg stand auf dem Programm. In aller Herrgottsfrühe um 08.30 Uhr war  Abfahrt am „Dalles“. 40 Personen bildeten eine  um diese Tageszeit mehr oder minder aufgeweckte Truppe. Der Wettergott war bestens gelaunt und schickte uns reichlich Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Wen wunderte es da, dass nach reibungsloser Fahrt alles gleich aus dem Bus stürzte. Nicht um Würzburg zu sehen, nein, ein zünftiges Frühstück, sponsored  by Barbara Aichah, wartete auf die hungrigen Mäuler. Nachdem Brötchen, Fleischwurst und Käse sowie Bier und Cola verputzt waren gings richtig los. Unser erstes Ziel war die Residenz, ein prachtvoller Bau der allemal einen Besuch lohnt. Die herrlichen Deckengemälde wurden ebenso bewundert, wie die gesamte Raumausstattung, und der Prunk vergangener Zeiten wurde förmlich spürbar.  
Nach der abwechslungsreichen Führung war der Vormittag wie im Flug vergangen. Schnell stellten wir uns am Brunnen vor der Residenz noch zu einem Gruppenbild auf, danach war zur freien Verfügung angedacht. 
Einige steuerten in Richtung Dom, andere in die Stadt, und wieder andere zur alten Mainbrücke, von wo aus man einen malerischen Blick auf die Altstadt und das Flussufer hat. Nach Gusto konnte man Mittagessen oder sich in ein Cafe setzen und dem  Treiben gelassen zuschauen ( Sonnenbaden inbegriffen ). 
Am Nachmittag trafen sich alle wieder am Schiffsanleger, denn es stand noch eine Schifffahrt nach Veitshöchheim bevor. Das Sonnendeck war fest in der Hand der Sängerinnen und Sänger und verlief sehr beschaulich. 
Als wir nach 40 Minuten unser Ziel erreicht hatten, führte uns der Weg zunächst in den bekannten Rokokogarten, der schon herbstlich angehaucht war. Hier konnte man auf verschlungenen Pfaden wandeln, wie anno dazumal die Grafen. Ob Kräutergarten, Wasserspiele oder Irrgarten, für jeden war etwas dabei. 
So kam es, dass gegen Abend , als es wieder zum Bus ging, nur zufriedene und fröhliche Gesichter zu sehen waren. Der Ausflug war rundum gelungen. Diese Begeisterung drückte sich auch in vielen auf der Heimfahrt spontan angestimmten Liedern aus. Es hatten alle ihren Spaß und wir sagen Dank an die Organisatorinnen Marion Krato und Ursel Steiner.
( Können wir mal wieder machen!! ) 
Ulrike Schmidt

 

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2005

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Anlässlich der 1250-Jahr Feier Heppenheims, war die Chorgemeinschaft Weiterstadt mit den Chören "New Voices" aus Heppenheim und "TonArt" Alsbach, am 19.07.2005 zu Gast beim OpenAir-Konzert auf der dortigen Freilichtbühne.

Viele Zuhörer hatten sich trotz herannahender Regenwolken zum Konzert eingefunden, doch Petrus muss an diesem Tag ein Sängerfreund gewesen sein, denn kein Topfen Wasser fiel vom Himmel.

So sangen vor der kurzen Pause alle Chöre den Kanon "Come With Me My Love", und am Ende des Abends, der auch von allen Chören bestritten wurde, ließen sich die meisten Zuhörer auch selbst mitreißen zu einem vielstimmigen "Singing All Together".

Ob nun die Chöre einzeln oder gemeinsam auftraten, so meisterten sie unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Helmut Vorschütz jederzeit den Umgang mit den ungewohnten technischen Gegebenheiten. Auf der von Sonnenblumen umgebenen Bühne, wurden die Hörer durch den Gesang zum Mitklatschen angeregt oder sie lauschten still.

Keinem "Roten Faden" folgend, sondern auf Abwechslung bedacht, bot das vielseitige Programm Werke aus der Renaissance und dem 18. Jahrhundert ebenso wie Songs aus Musicals oder temperamentvolle afrikanische Tänze.

Teils wurde -hinreißend schön- a`capella gesungen, teils wurden die Sänger von der "Lehrer-Band" der Musikschule Heppenheim begleitet (Gerd Kaufhold - Piano, Mihai Farcas - Drums, Ulrich Vogel - Bass). Außerden traten, neben Helmut Vorschütz, zahlreiche Gesangs-Solisten auf. Aus den Reihen der Chorgemeinschaft waren dies Tanja Ambron und Melanie Broome, die trotz der ungewohnten OpenAir-Bedingungen vor den zahlreichen Zuhörern ihre Aufgabe mit Bravour meisterten.

Mit dem fetzigen Titel "Oh Happy Day" bereitete Helmut Vorschütz das begeisterte Publikum auf das folgende Finale vor, das begleitet von lang anhaltendem Applaus durch Beethovens "Freude Schöner Götterfunken" markiert wurde.

Kaum war der letzte Ton verklungen, entzündeten Gerhard Kaspar (Stadt Heppenheim) und Helmut Vorschütz die Lunte zum abschließenden Feuerwerk.

Günter Guldner


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Wenn einer eine Reise tut...



Die Chorgemeinschaft Weiterstadt war vom 09.-12.06.2005 auf Konzertreise in Tschechien. Dort besuchte man zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gab ein Konzert im Dom "Heiliger Stefan" zu Litomerice (nähe Prag).

Die Reise, die auch von Inaktiven und Freunden des Vereins begleitet wurde, führte nach einem ausgedehnten gemeinsamen Frühstück zunächst über Pilsen nach Prag. Hier wurde dann Station in einem eleganten Hotel gemacht, das mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet war.

Am nächsten Tag wurden während einer Stadtrundfahrt alle wichtigen Informationen über die Sehenswürdigkeiten der "Goldenen Stadt" an der Moldau geboten. So ging die Führung über alle markanten Punkte wie Wenzelsplatz, Hradschin, Nationaltheater und Museum, Pulverturm und Altstädter Markt. Der Weg über die Karlsbrücke bot eine zauberhafte Ansicht auf die Prager Burg. Auf der Burg formierte sich der Chor dann ganz zwanglos und begeisterte die Zuhörer mit einigen schwungvollen Liedern.

Für die Darbietungen im Dom "Heiliger Stefan" zu Litomerice, hatte Dirigent Helmut Vorschütz den Chor schon seit einiger Zeit mit einem Repertoire für ein "etwas anderes Konzert" vorbereitet, das neben klassischer geistlicher Musik auch mit Gospels aufgelockert war. Der gastgebende Chor aus Tschechien überzeugte u.a. mit Werken von Händel, Mozart und Bruckner.

Das anschließende gemütliche Beisammensein mit Abendessen und viel Gesang, trug zusammen mit dem Gastchor, bei aufgelockerter Stimmung, zu einem guten Stück Völkerverständigung bei.

Am nächsten Tag stand ein Besuch auf Schloss Konopiste auf dem Programm, das im 13. Jahrhundert errichtet wurde und sich vor dem 1. Weltkrieg im Besitz des österreichischen Thronfolgers Franz-Ferdinand d'Este befand. Besichtigt wurde das repräsentative Schloss mit seinen wertvollen Kunstwerken, insbesondere auch die beeindruckende Jagd- u. Trophäensammlung.

Die Rückfahrt ins Prager Zentrum führte zum Schiffsanleger an der Moldau. Die Fahrt mit dem Ausflugsschiff bot eine herrrliche Aussicht auf den Fluss, die umliegenden Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten. Nicht nur während der Schiffsfahrt sondern auch an den gemütlichen Abenden, war das berühmte tschechische Hell- u. Dunkelbier für alle Bierliebhaber ein besonderer Genuss.

Die Rückreise am nächsten Tag wurde noch einmal gekrönt durch den Besuch von Karlsbad, das zu den schönsten und interessantesten Städten Tschechiens zählt und schon seit Jahrhunderten das Privileg eines Kurortes genießt. Beim Stadtrundgang konnten die prachtvollen Häuser bewundert werden, die im Stil der Renaissance und des Barock erbaut wurden.

Unter den Kolonnaden entlang des Flusses Tepla versammelten sich die Aktiven, um gemeinsam mit einem Chor aus Alsbach, dem Publikum einige Lieder zum Besten zu geben. Vor der Weiterfahrt gab es für alle noch die Gelegenheit, sich mit allerlei tschechischen Spezialitäten einzudecken. Nach dem abschließenden Mittagessen, galt es nun endgültig von Tschechien Abschied zu nehmen.

Gut gelaunt und um viele Eindrücke bereichert, traf der Chor am späten Abend wohlbehalten in Weiterstadt ein. Noch lange wird diese Erlebnisreise in Erinnerung bleiben.

Günter Guldner



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"Sing und Swing zur Kaffeezeit"
Das "Andere Konzert" der Chorgemeinschaft
 


Am Sonntag-Nachmittag, dem 13.03.2005, lud die Chorgemeinschaft zu einem etwas anderen Konzert in das Bürgerzentrum Weiterstadt ein. Auch zwei Gastchöre: "Sing- und Swingchor Fischbach" und "TonArt Alsbach" waren zum ersten Mal mit von der Partie. Instrumentale Unterstützung erhielten die Sängerinnen und Sänger von der Combo der Musikschule Heppenheim.

Schon in seinen Begrüßungsworten garantierte Weiterstadts Chorleiter, Musikdirektor FdB Helmut Vorschütz, dem Publikum jede Menge Spaß und gute Unterhaltung - er sollte Recht behalten.

Obwohl alle Chöre grippegeschwächt auftraten, machten sie doch aus der Not eine Tugend und bündelten die verbliebenen "Kräfte", indem sie Sängerinnen und Sänger untereinander austauschten und somit überzeugende Leistungen bieten konnten. Mit 3 Solisten aus 2 Chören, die eine tolle Interpretation des BEACH-BOYS Klassikers "Barbara Ann" beisteuerten, wurde dies eindrucksvoll unterstrichen.

Dem zahlreich erschienenen Publikum wurde bei Kaffee und Kuchen vielseitige Chormusik geboten; von A-Capella-Stücken über Musicals und Spirituals bis hin zu einer 12-stimmigen Einstudierung des Titels "Come With Me My Love". Zu "Come With Me My Love" verteilten sich die 3 Chöre im Saal des Bürgerzentrums und sorgten so für "Raumklang" der besonderen Art. Schließlich konnte das begeisterte Publikum -unter "Standing Ovations"- den Chören noch einige Zugaben entlocken.

Das Konzert-Konzept "Sing und Swing zur Kaffeezeit" kam bei den Gästen sehr gut an und wird sicher nicht zum letzten Mal in dieser Form stattgefunden haben.


Günter Guldner

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85-jähriger "Nachwuchs" auf der Narrenbühne...
 
Die Chorgemeinschaft hatte sich am 05.02.2005 zur "Närrischen Singstunde" in der Gaststätte "Zur schönen Aussicht" versammelt. Rund 200 Gäste füllten den Festsaal, um die Darbietungen der Vereinsmitglieder zu erleben und herzlich zu lachen.

"Innerhalb von 6 Wochen haben wir solch ein reichhaltiges Programm erstellen können. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass sich doch so viele Mitglieder engagieren, um etwas vorzutragen und in solch kurzer Zeit eine abendfüllende Vorstellung auf die Beine zu stellen" sagte Carola Schuchmann, 1.Vorsitzende der Chorgemeinschaft Weiterstadt und selbst Mitwirkende auf der Bühne.

Nach dem Protokoll von Ludwig Geißler, der trotz seiner stolzen 85 Jahre ein "Nachwuchs" auf der Narrenbühne ist, animierte Carola, zusammen mit Marion Krato als KCM-Trio, das Publikum zum Mitsingen.

Mit der "Frechen Tochter Eva" (Karin Funk), musste sich die "Mutter" (Barbara Aichah) herumschlagen. Die beiden jüngsten Akteure des Abends, Tobias und Nina Lotz, beschrieben mit dem gleichnamigen Lied, wie die "Alten Rittersleut" waren. Ausserdem gaben sie noch den Nr.1 Hit "Schnappi das Krokodil" herzerfrischend zum Besten.

Nachdem Heidi und Gerd Apel humorvoll eine Chorprobe beschrieben, brachte "Generalmusikdirektor" Udo Lotz den Saal mit Medleys und Schunkel-Liedern in Schwung. Saskia Funk erklärte anschließend dem Publikum, warum sie "Kein Thema" für ihre Büttenrede hatte.

Eine "Ode auf den Knoblauch" sangen die "Golden Girls" (Else Herzberger, Gaby Lange, Jutta Ries, Annelies Spengler, Christa Engroff) und lästerten musikalisch über den Staat und die Steuern.

Warum sie niemand als "Weinkönigin" haben wollte, verstand Ulrike Schmidt -so trinkfest wie sie doch sei- nun wirklich nicht. Die verkannte Hoheit erzählte, unter schallendem Lachen des Publikums, von ihren Mühen, das erträumte Ziel doch noch zu erreichen.

"Am Kiosk" veralberten Ulrike Schmidt, Renate und Günter Guldner, sowie Heidi und Gerd Apel, die großen Zeitungen dieser Welt. Else Herzberger und Gabi Lange zogen unter dem Titel "Do kumme Zwaa", herzerfrischend über die Männer her, und dass "Dicke Mädchen schöne Namen haben" besang danach das KCM-Trio. In Gestalt von Günter Guldner, kam der "Satan zu Besuch" bei der Chorgemeinschaft - und war ein nicht sehr angenehmer Gast.

Wer bislang den "Fastfood-Ketten-Hit" von DJ Ötzi nicht kannte, sang ihn bei der Showeinlage von Heidi und Gerd Apel, Irmgard und Werner Schuchmann, Gudrun und Reinhold Stein, trotzdem begeistert mit. Traditions-Ulknudel "Babette" (Else Herzberger) brachte als einer der Höhepunkte, wieder einmal alle Lachmuskeln in Wallung.

Als "Vogelscheuchen" fegte die "Ackerfurchenkleppergarde" (Anke und Ulrike Schmidt, Karin und Saskia Funk, Barbara Aichah, Manuela Heldmann) zum MIDDLE-OF-THE-ROAD Hit "Where's Your Mama Gone" (Chripy-Chirpy-Cheep-Cheep) über die Bühne.

Zum großen Finale wurden alle Mitwirkende mit dem "Schnapsorden" der Chorgemeinschaft Weiterstadt in den nachfolgenden Tanzabend verabschiedet.


Günter Guldner

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2004

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Schon eine Woche nach der "Närrischen Singstunde" (13.-15.02.2004) starteten die Aktiven zum Workshop-Wochenende nach Oberwesel am Rhein.

Fälschlicherweise wird diese Veranstaltung immer als "Chorfreizeit" bezeichnet, jedoch dient sie dazu, neue Stücke für Konzerte zu erlernen, Stimmbildung zu betreiben und den Chorklang zu verbessern. Das ist zwar oftmals sehr anstrengend, doch bringt die intensive Arbeit weit mehr als wöchentliche Proben. Die Jugendherberge der Burg Oberwesel -hoch über dem Rhein- bot hierzu beste Rahmenbedingungen.

Doch bei aller gesanglichen Weiterbildung darf nicht der gelungene bunte Abend am Samstag (14.) vergessen werden, der von den Aktiven sowie von Chorleiter Helmut Vorschütz gestaltet wurde. Höhepunkt hierbei war neben vielen Einzelbeiträgen und neckischen Spielen, der Auftritt der Frauentanzgruppe als Clowns.
Auch gab es ein Ratequiz mit anschließender Verlosung von Preisen... "die die Welt nicht braucht". Von Quietsche-Entchen bis zu langen Unterhosen war ziemlich alles vertreten.

Lobend zu erwähnen ist ebenfalls die vorzügliche Verpflegung, die uns während der Anstrengungen bei Laune und bei Kräften hielt.

Ein solcher Workshop bringt uns immer wieder ein gutes Stück voran, nicht nur im Gesanglichen, sondern auch im gemeinsamen Miteinander.


Ulrike Schmidt


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Was lange währt, wird endlich...

Wie im Tierreich, so hatte der Winterschlaf der Sänger in diesem Jahr besonders lange gedauert. Erst 14 Tage vor dem Termin der Sitzung drängten die Goldkehlchen, Nachtigallen, Rohrdommeln, Lindwürmer, Blutarmen, Trinkfesten und Arbeitsscheuen mit närrischer Kraft zur Tat und somit ins Rampenlicht der Aussicht-Bühne.

So konnten wir schließlich dem Publikum ein dreistündiges, buntes Programm präsentieren. In kurzweiliger Folge reihten sich Reden, Sketche, Lieder und Tänze aneinander und zeigten, was die Aktiven der Chorgemeinschaft auf der "Pfanne" haben. Sowohl Zuschauer als auch Akteure hatten ihren "Spaß an der Freud".

Ein neues Talent hatte sich dabei am Ansager-Himmel aufgetan: Unsere 1. Vorsitzende Carola Schuchmann meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Gleiches gilt für unseren "Beschaller" Uwe Michaelsen, mit dem wir erstmals einen aktiven Sänger für diese Aufgabe gewinnen konnten. Einzig "Pommes Günni" hatte Grund zur Beschwerde, der sich nicht nur unbeschallt, sondern auch unterbelichtet fühlte ;-)) - Text genehmigt !!

Nach dem Programm spielte Lokalmathador Karl-Heinz Lotz bis in die Morgenstunden zum Tanz auf. Na denn Helau bis zum nächsten Jahr und viel Spaß mit den Bildern der Veranstaltung. "Schwester Hildegard" u. "Pommes Günni"

PS: Mal ein ausgefallener Text für eine fast ausgefallene Sitzung - gelle !!

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2003

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Adventskonzert · swingend u. besinnlich


Oh' happy day...
Ein Highlight im Jahr 2003 war zweifelsohne -außer dem erfolgreichen Auftritt in Berlin- das Adventskonzert in der katholischen Kirche zu Weiterstadt.

Bis auf den letzten Platz besetzt -etliche Stehplätze mussten vergeben werden- bot die Kirche wie immer einen klangvollen Rahmen für besinnliche und swingende Musik zum Advent. Der Chor zeigte ein breites Spektrum von weihnachtlichen Spirituals, Weihnachtsliedern aus aller Welt -klassisch u. modern- und brachte damit die Zuhörer zum begeisterten Mitklatschen.

Neben zahlreichen Solisten aus dem Chor, ist hierbei die Sopranistin Katja Rommel hervor zu heben, die sich insbesondere beim Finale, dem "Pueri Concinite" (Johann Ritter von Herbeck), mit Chor, Orgel und Sopran-Solo in Höchstform präsentierte. Das Publikum spendete frenetischen Beifall und erst nach mehreren Zugaben durfte der Chor die Bühne verlassen - eine rundum gelungene Veranstaltung !!
Ulrike Schmidt

 

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Inmitten von 18.000 Sängerinnen u. Sängern !!

"Freude schöner Götterfunken - Tochter aus Elysium", sang die Chorgemeinschaft Weiterstadt am Anfang ihres musikalischen Beitrages auf dem 20. Deutschen Chorfest in Berlin "Unter den Linden".

Organisiert vom Deutschen Sängerbund, dem größten deutschen Chorverband, konnten vom 19.-22.06.2003, 18.000 Sängerinnen u. Sänger aus 450 Chören von ihrem Können Zeugnis ablegen. Kinder- u. Jugendchöre, Frauen- u. Männerchöre sowie gemischte Ensembles machten Berlin an diesen Tagen zur größten Chorbühne der Welt.

Durch das "Brandenburger Tor" strömten an diesem Wochenende tausende von Besuchern zur "Chormeile Unter den Linden", um sich an den Darbietungen verschiedenster musikalischer Beiträge zu erfreuen.

So hatte sich auch die Chorgemeinschaft Weiterstadt unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Vorschütz dort eingefunden, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Spektrum reichte von in- u. ausländischen Volksliedern über Gospels bis hin zum afrikanischen Zulu-Gesang.

Die Zuhörer würdigten mit viel Beifall das sehr temperamentvoll vorgetragene Repertoire, das durch junge Chormitglieder, die sich aus dem Projektchor der Chorgemeinschaft angeschlossen haben, mit jugendlichem Elan unterstützt wurde.

Das Festival der Stimmen wurde umrahmt von zahlreichen Veranstaltungen und Sonderkonzerten, die an den markantesten Kulturstätten Berlins stattfanden - so auch ein Konzert in der beliebten OPEN-AIR "Waldbühne". Hier erlebten die Sängerinnen u. Sänger der Chorgemeinschaft ein Feuerwerk musikalischer Beiträge, u.a. mit Chören aus vier Kontinenten und weltbekannten Solisten.

Dass mit dem Besuch in Berlin eine ausführliche Stadtrundfahrt, die Besichtigung des Reichstages unter sachkundiger Führung von Herrn Walter Hofmann (MDB), eine Schiffsfahrt auf dem Wannsee und ein Besuch von Schloss "Sans Souci" in Potsdam (wo der Chor an Ort und Stelle einige Lieder zum Besten gab), verbunden wurde, versteht sich von selbst.

Die Chorgemeinschaft und einige mitfahrende Gäste kehrten am späten Sonntagabend frohgelaunt nach Weiterstadt zurück und werden die wunderbaren Eindrücke der Ereignisse noch lange in Erinnerung behalten, denn Singen heißt Verstehen !!

Singbegeisterte können sich jederzeit dem Verein anschließen und sind zu den Chorproben, die immer Dienstags ab 20.00 Uhr, im Bürgerzentrum Weiterstadt stattfinden, zum "Reinschnuppern" herzlich eingeladen - denn Singen ist eine Leidenschaft, die allen Altersgruppen offen steht.


Günter Guldner

 

 

 

 

 

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